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Das routinemäßige Neugeborenenscreening für viele Erkrankungen ist jetzt so sehr in der Neugeborenenversorgung verankert, dass es keine Frage gibt, ob es durchgeführt werden sollte. Die Akzeptanz des Neugeborenenscreenings war jedoch nicht garantiert, als Robert Guthrie es für Phenylketonurie (PKU) einführte. Dieser Artikel beschreibt die berufliche und persönliche Geschichte von Guthrie, einem Arzt und Mikrobiologen, der von der Krebsforschung abwich und sich verpflichtete, geistige Behinderung durch PKU zu verhindern. Er schildert, wie es Guthrie gelang, den starken Widerstand gegen das verpflichtende Screening von prominenten Ärzten und medizinischen Fachgesellschaften zu überwinden, sodass das Neugeborenenscreening für PKU routinemäßig in der entwickelten Welt durchgeführt wurde und schließlich die Grundlage für die heute (weit mehr) umfassenden Screenings bildete.
Harvey L. Levy (Dienstag) untersuchte diese Frage.
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