In diesem Artikel wird das Verhalten von Teilnehmer-deverbalen Nominalisierungen, die der negativen Partikel 'no' im Spanischen vorausgehen, behandelt. Es wird zu dem Schluss gekommen, dass diese Substantive mit 'no' kompatibel sind und dass in diesem Kontext zwei Interpretationen entstehen können: die (nicht-) Zugehörigkeit zu einer Gruppenlesart und die nicht-prototypische Lesart. Bei letzterer impliziert die Präsenz der Negation die Schaffung von zwei gegensätzlichen Mengen von Entitäten, sodass ein Teilnehmer, der in eine Menge fällt, notwendigerweise von der anderen Menge ausgeschlossen ist; bei letzterer wird der Teilnehmer als schlechtes Exemplar der Klasse bewertet, zu der er gehört, da ihm (einige der) als prototypisch angesehenen Eigenschaften fehlen. Schließlich wird eine syntaktische Analyse vorgeschlagen, die die Verfügbarkeit dieser beiden Lesarten berücksichtigt. Diese Analyse basiert hauptsächlich auf der Interaktion von Negation mit bestimmten nominalen Projektionen, die die syntaktische Konfiguration von Substantiven ausmachen.
Laura Ros García (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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