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ZIEL: Veränderungen in der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) und persistierenden postkoncussiven Symptomen (PPCS) vor und nach der Behandlung zu untersuchen. EINSTELLUNG UND TEILNEHMENDE: Wir untersuchten 257 aktive Soldaten mit einer Vorgeschichte von leichten traumatischen Hirnverletzungen (mTBI), die von 2008 bis 2013 eine multidisziplinäre ambulante Behandlung im Brooke Army Medical Center TBI Clinic abgeschlossen hatten. Dieses Behandlungsprogramm umfasste kognitive Rehabilitation, vestibuläre Interventionen, Schmerzmanagement und integrierte Verhaltenstherapie, um gleichzeitig auftretende psychiatrische Erkrankungen wie PTBS, Depressionen und Schlafstörungen zu behandeln. ENTWURF: Eine Gruppe; präexperimentelle Studie vor und nach der Behandlung. HAUPTMESSUNGEN: Das Neurobehavioral Symptom Inventory (NSI) wurde verwendet, um PPCS zu bewerten, und die PTSD Checklist-Military Version (PCL-M) wurde verwendet, um PTBS-Symptome zu bewerten. ERGEBNISSE: Die globale Auflösung von PPCS (Durchschnitt NSI: 35,0 vor vs. 23,8 nach; P < .0001; d = 0,72) und die Auflösung der PTBS-Symptome (Durchschnitt PCL-M: 43,2 vor vs. 37,7 nach; P < .0001; d = 0,34) waren statistisch signifikant. Im Vergleich zu denjenigen mit nur mTBI berichteten Patienten mit mTBI und PTBS über eine größere globale PPCS-Einschränkung sowohl vor der Behandlung (Durchschnitt NSI: 48,7 vs. 27,9; P < .0001) als auch nach der Behandlung (Durchschnitt NSI: 36,2 vs. 17,4; P < .0001). Nach Anpassung an die NSI-Werte vor der Behandlung berichteten Patienten mit komorbider PTBS von einer schlechteren Auflösung der PPCS als die mit nur mTBI (Durchschnitt NSI: 27,9 vor vs. 21,7 nach; P = .0009). FAZIT: Wir fanden eine Reduktion sowohl der selbstberichteten PPCS als auch der PTBS-Symptome; jedoch sind zukünftige Studien erforderlich, um spezifische Versorgungsbestandteile zu identifizieren, die mit der Symptomreduktion verbunden sind.
Janak et al. (Fr.) untersuchten diese Frage.
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