Key points are not available for this paper at this time.
Hintergrund: Lebensqualität (QOL) ist ein Konzept, das häufig im Gesundheitswesen verwendet wird, aber einen Mangel an Konsens aufweist. Ein Konzept, das häufig mit Compliance, Morbidität und Gesundheitsergebnissen in Verbindung gebracht wird. Ziele: Ziel dieses Papiers ist es, das Konzept der QOL zu klären, die dahinter stehenden Konzeptualisierungen zu identifizieren und einige Einblicke in die Forschung zur QOL zu geben. Methodik: Die Konzeptanalyse gemäß Walker und Avant besteht aus acht Schritten: Auswahl des Konzepts, Bestimmung des Zwecks, Identifizierung der Anwendungen, Bestimmung der definierten Merkmale, Identifizierung des Modellfalls, Identifizierung zusätzlicher Fälle, Identifizierung der Vorläufer und Konsequenzen, und Definition empirischer Bezugspunkte. Ergebnisse: Die Tatsache, dass Lebensqualität subjektiv ist, und die wichtigste Lektion, die klinische Fachkräfte aus dieser Untersuchung lernen sollten. In Abwesenheit subjektiver Bewertungen der Lebensqualität können jedoch objektive Bewertungen von Personen vorgenommen werden, die dem Patienten nahe standen und möglicherweise verstehen, was er/sie geschätzt hätte. Obwohl viele der Merkmale der Lebensqualität gemessen werden, ist es entscheidend, daran zu denken, dass die Prioritäten jedes Einzelnen letztendlich definieren, was ihm/ihr wichtig ist. Bei der Festlegung von Pflegezielen und Behandlungsplänen müssen diese in Zusammenarbeit mit dem Patienten getroffen werden, damit der Patient bestimmen kann, was er/sie schätzt und was seine/ihre Lebensqualität verbessern würde. Fazit: Der Fachmann muss seine/ihre persönlichen Meinungen darüber, was die Lebensqualität verbessern würde, beiseitelegen und stattdessen auf die Wünsche und Ziele des Patienten hören. Lebensqualität ist letztendlich das, was ein Einzelner sagt, dass es ist, und wenn das gehört und respektiert wird, kann die höchste und individuellste Pflegequalität bereitgestellt werden.
Aqtam et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.