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Künstliche Intelligenz verspricht, die Medizin zu revolutionieren, doch ihr Einfluss bleibt aufgrund der weit verbreiteten translationalen Lücke begrenzt. Wir postulieren, dass die vorherrschenden technologiezentrierten Ansätze diese Herausforderung untermauern, wodurch solche Systeme grundsätzlich inkompatibel mit der klinischen Praxis sind, insbesondere im diagnostischen Denken und in der Entscheidungsfindung. Stattdessen schlagen wir eine neuartige soziotechnische Konzeptualisierung von datengestützten Unterstützungstools vor, die darauf ausgelegt sind, die kognitiven und epistemischen Aktivitäten der Ärzte zu ergänzen. Entscheidend ist, dass sie den realen Einfluss über übermenschliche Leistungen bei unwichtigen Benchmarks priorisiert.
Sokol et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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