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HINTERGRUND: F-flortaucipir bindet an gekoppelte helikale Filamente von Tau im Alterungsprozess und bei Alzheimer-Krankheit (AD), aber seine Nützlichkeit bei der Erkennung von Tau-Aggregaten bei frontotemporaler Demenz (FTD) ist ungewiss. METHODEN: Die Aufnahme von F-flortaucipir bei Patienten wurde mit 53 β-Amyloid-negativen Normalpersonen anhand voxelbasierter und vordefinierter Regionenansatz verglichen. ERGEBNISSE: F-flortaucipir-Retention ohne zusätzliche Aufnahme, die der weit verbreiteten TDP-43 Typ B Pathologie entspricht. Ein Patient mit sporadischer bvFTD zeigte punktuelle Retention im inferioren Temporallappen und im Hippocampus, die mit dem Bereich der schweren argyrophilen Körnchenkrankheit-Pathologie übereinstimmt. SCHLUSSFOLGERUNGEN: F-flortaucipir bei Patienten mit FTD und vorhergesagter Tauopathie oder TDP-43 Pathologie zeigte eine begrenzte Sensitivität und Spezifität. Weitere postmortale pathologische Bestätigungen und die Entwicklung von FTD-spezifischen Tau-Liganden sind erforderlich.
Tsai et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.