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Die Interpretation des Absorptionsspektrums eines molekularen Kristalls erfordert Kenntnisse über die Stärke der elektrostatistischen Wechselwirkung durch Resonanzkräfte zwischen den Molekülen im Kristall im Vergleich zu einem Energieparameter, der das Muster der molekularen Schwingungsniveaus charakterisiert. Je nach den relativen Größen dieser Energieterme spiegelt das Spektrum die Absorption des Kristalls als Ganzes oder durch unabhängige, jedoch orientierte Moleküle wider. Diese beiden vertrauten Fälle werden sowohl aus der Perspektive stationärer Zustände als auch aus der zeitabhängigen Sichtweise untersucht, mit dem Ziel, die Energieparameter zu definieren. Das Resonanzkraftwechselwirkungs-Term ist eine theoretisch abgeleitete Größe, die Breite des elektronischen Bandes des Kristalls; der vergleichbare Schwingungsenergieterm zeigt sich als die Breite des gesamten elektronischen Bandes, das alle vibronischen Übergänge für ein isoliertes Molekül umfasst. Besonderes Augenmerk wird auf den Fall gelegt, in dem diese Terme nahezu gleich sind.
Simpson et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.