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Eine Technik, die Magnetresonanztomographie (MRT) verwendet, wird vorgeschlagen, um die Kniebewegung zu analysieren, die in der klinischen Situation praktikabel ist. T1-gewichtete schnelle Spin-Echo (FSE) und verwöhnte Gradienten-Echo (GE) Sequenzen wurden verglichen, um beide Knie in 15-Grad-Intervallen von 0 Grad bis 90 Grad Flexion darzustellen, sowohl unbelastet als auch belastet. Die medialen und lateralen tibiofemoral Kontaktpunkte wurden zuverlässig mit sowohl FSE- als auch GE-Sequenzen mithilfe der intra-Klassen-Korrelation((2,1)) von 0,96 (CI 99%=0,94-0,97) und 0,94 (CI 99%=0,91-0,97) kartiert. Die Ergebnisse waren konsistent mit der aktuellen Literatur zur Kniebewegung: die medialen und lateralen tibiofemoral Kontaktwege waren unterschiedlich (F(1,80) = 253,9, p < 0,0001), was die longitudinale Rotation des Knies widerspiegelt, die belasteten und unbelasteten Knie waren im gesunden Knie nicht unterschiedlich (F(1,80) = 0,007, p = 0,935), und das linke und rechte Knie waren für jede Person konsistent (F(1,80) = 0,005, p = 0,943). Daher können Unterschiede von rechts nach links pathologischen Ursachen zugeschrieben werden. Die MRT-Analyse der Knie-Kinematik, wie durch diese Technik der tibiofemoral Kontaktpunkt-Kartierung beschrieben, bietet eine robuste und zuverlässige Methode zur Aufzeichnung des tibiofemoral Kontaktmusters des Knies.
Scarvell et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.