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Cybersickness ist ein weit verbreiteter und schädlicher Effekt der Interaktion zwischen Mensch und virtueller Umgebung. Dieses Papier wendet die Theorie der Bewegungsübelkeit-Adaptation auf Cybersickness in virtuellen Umgebungen an, um zu bestimmen, ob das Maß an benutzerinitiierter Kontrolle die Übelkeit unterdrücken kann. Es wird vorgeschlagen, dass, wenn Benutzer ein gewisses Maß an Kontrolle über ihre Bewegung innerhalb einer virtuellen Umgebung haben, die Cybersickness nicht so schwerwiegend ist wie bei einer Umgebung, in der Benutzer einem vorgegebenen (d.h. geskripteten) Bewegungsweg folgen müssen. Während frühere Studien zur Bewegungsübelkeit Kontrolle versus keine Kontrolle untersucht haben, konzentriert sich die vorliegende Studie darauf, den Grad der benutzerinitiierten Kontrolle so zu modifizieren, dass er den Anforderungen der Aufgabenmerkmale entspricht und die Übelkeit minimiert. Der Grad der Übelkeit der Benutzer wurde unter passiven, aktiven und aktiv-passiven Kontrolleinstellungen getestet. Wie durch den Simulator Sickness Questionnaire gemessen, reduzierte die aktive (d.h. vollständige Kontrolle) Bedingung die Schwere der Symptome im Vergleich zur passiven (d.h. keine Kontrolle) Bedingung, jedoch nicht so vollständig wie die aktiv-passive (d.h. gekoppelte Kontrolle) Bedingung. Die Implikation ist, dass das Maß an benutzerinitiierter Kontrolle manipuliert werden kann, um die schädlichen Auswirkungen der Interaktion zwischen Mensch und virtueller Umgebung zu modifizieren.
Stanney et al. (Thu.) haben diese Frage untersucht.
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