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Die punktuelle und Intervallschätzung des relativen Risikos wird zum Zweck von Fall-Kontroll-Studien zur Krankheitsätiologie mit individueller Abstimmung von Fällen und Kontrollen untersucht. Es wird angenommen, dass die Krankheit selten ist und dass das relative Risiko keinen Bezug zu den Abstimmungsfaktoren hat. Die resultierende Maximum-Likelihood-Schätzung wird in geschlossener Form bis zur 2:1-Abstimmung ausgedrückt, während bei 3 oder mehr Kontrollen für jeden Fall ein einfaches iteratives Verfahren zur Erlangung der Schätzung vorgestellt wird. Ergebnisse für exakte und approximative Intervallschätzungen werden ebenfalls abgeleitet.
Olli S. Miettinen (Sun,) hat diese Frage untersucht.
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