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Hier diskutieren wir kürzlich durchgeführte experimentelle und numerische Studien, die resonante strömungsakustische Rückkopplungsloop-Interaktionen in Übergangsprofilen (d.h. mit einem bemerkenswerten Bereich der laminaren zu turbulenten Grenzschichtübergängen) untersuchen, die charakteristisch für niedrig- bis mittelreynolds-Zahlenströmungsregime sind. Solche Interaktionen werden häufig den viskosen Dynamiken der umströmten Grenzschichtstrukturen zugeschrieben, die in akustische Wellen am Endrand streuen, die stromaufwärts propagieren und die umströmten Wirbelstrukturen erneut anregen. Obwohl schon lange vermutet wird, dass der akustische Rückkopplungsmechanismus für die stark ausgeprägte, oft mehrtonale Antwort verantwortlich ist, blieb der genaue Grund, wie die Instabilitätsstrukturen der Grenzschicht ein ausreichendes Maß an Verstärkung erreichen könnten, um den Rückkopplungsloop-Prozess aufrechtzuerhalten und spezifische tonale Signaturen aufzuweisen, unklar. Diese Überprüfung legt daher besonderen Wert auf die kritische Rolle der Separationblase im Rückkopplungsprozess und betont die komplementären Rollen der experimentellen und numerischen Arbeiten bei der Aufklärung einer komplizierten Verbindung zwischen der vom Profil abgestrahlten tonalen akustischen Signatur und den Eigenschaften der Abtrennungszonen, wie sie durch die Profilgeometrie und Strömungsregime bestimmt werden.
Vladimir V. Golubev (Mon.) hat diese Frage untersucht.