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Die Charakterisierung subtiler kognitiver Veränderungen bei präklinischer Alzheimer-Erkrankung (AD) ist mit traditionellen neuropsychologischen Bewertungen schwierig. Fern- und unbeaufsichtigte digitale Bewertungen können die Skalierbarkeit, Messzuverlässigkeit und ökologische Validität verbessern, was die Erfassung subtiler Veränderungen ermöglicht. Wir bewerten solche Werkzeuge für den Einsatz bei präklinischer AD oder kognitiv unbeeinträchtigten Personen mit abnormalen Werten der AD-Pathologie. Wir haben 1904 Berichte auf Studien zur Fernbewertung der Kognition in präklinischen AD-Proben gesichtet. Dreiundzwanzig Werkzeuge wurden identifiziert, und ihre Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und Validität, einschließlich Konstrukt- und Kriteriumsvalidität basierend auf persönlichen neuropsychologischen und Aβ/tau-Messungen, wurde berichtet. Wir präsentieren ein notwendiges Update für ein sich schnell entwickelndes Feld, nach unserer vorherigen Überprüfung (Öhman et al., 2021) und behandeln offene Fragen zur Machbarkeit und Zuverlässigkeit von Fernprüfungen bei älteren Erwachsenen. Zukünftige Anwendungen solcher Werkzeuge werden diskutiert, einschließlich longitudinaler Überwachung der Kognition, skalierbarer Fallfindung und individueller Prognosen sowohl in klinischen Studien als auch im Gesundheitswesen.
Polk et al. (Sa,) haben diese Frage untersucht.
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