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Angst und wahrgenommener Stress sind unter Jugendlichen zunehmend verbreitet; empirische Daten aus Südosteuropa bleiben jedoch begrenzt. Diese Studie untersucht die Prävalenz, die Wechselbeziehungen und die psychologischen Implikationen von Angst und wahrgenommenem Stress bei Jugendlichen aus Nordmazedonien unter Verwendung validierter psychometrischer Instrumente. Eine Querschnittsstudie umfasste 204 Teilnehmer im Alter von 15 Jahren und älter (hauptsächlich unter 30), die aus verschiedenen Bildungseinrichtungen rekrutiert wurden. Die Teilnehmer füllten das Beck Anxiety Inventory (BAI) und den Perceived Stress Questionnaire (PSQ-30) unter standardisierten Bedingungen aus. Die Analysen umfassten deskriptive Statistiken, Latent Profile Analysis, k-means Clustering, MANOVA, lineare Regression und Explorative Faktorenanalyse zur Bewertung von Symptommustern und demografischen Prädiktoren. Darüber hinaus wurden maschinelle Lernmodelle (logistische Regression und Random Forest) eingesetzt, um die Zugehörigkeit zu Untergruppen vorherzusagen. Hohe Werte für wahrgenommenen Stress und Angst wurden festgestellt, mit signifikanten geschlechts- und altersbezogenen Unterschieden. Korrelationsanalysen zeigten eine starke positive Assoziation zwischen PSQ-30- und BAI-Werten. Der Pearson-Korrelationskoeffizient betrug r = 0,66, was die statistische Stärke dieser Assoziation bestätigt. Die Faktorenanalyse offenbarte mehrere latente Dimensionen von Angst, während die Clusteranalyse unterschiedliche psychologische Profile identifizierte. Diese Ergebnisse unterstreichen das gleichzeitige Auftreten und die Wechselwirkungen von Angst und wahrgenommenem Stress bei mazedonischen Jugendlichen und betonen die Notwendigkeit gezielter psychischer Gesundheitsinterventionen und regionenspezifischer Politikentwicklung.
Sulejmani et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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