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HINTERGRUND: Das Klima ist eine wichtige Treibkraft hinter der Malariaübertragung, und Klimadaten werden oft verwendet, um die räumliche, saisonale und interannuelle Variation der Malariaübertragung zu berücksichtigen. METHODEN: Dieses Papier beschreibt ein mathematisch-biologisches Modell der Parasiten-Dynamik, das sowohl die wetterabhängigen Stadien innerhalb des Überträger als auch die wetterunabhängigen Stadien innerhalb des Wirts umfasst. ERGEBNISSE: Numerische Auswertungen des Modells in Raum und Zeit zeigen, dass es qualitativ die Prävalenz der Infektion rekonstruiert. SCHLUSSFOLGERUNG: Eine prozessorientierte Modellstruktur wurde entwickelt, die möglicherweise für die Simulation von Malaria-Prognosen auf der Grundlage saisonaler Wettervorhersagen geeignet ist.
Hoshen et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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