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Die Assoziation zwischen fünf sozioökonomischen Indizes (Berufserfahrung, Bildung, Einkommen, Besitz materieller Güter und sozioökonomischer Status in der Kindheit) und den Plasmakonzentrationen von Fibrinogen wurde bei mittelalten finnischen Männern untersucht, die Teil der Kuopio Ischemic Heart Disease Risk Factor Study waren. Die Kuopio Ischemic Heart Disease Risk Factor Study basiert auf einer repräsentativen altersstratifizierten Stichprobe von 2.682 Männern im Alter von 42, 48, 54 und 60 Jahren. Die Daten wurden zwischen 1984 und 1989 gesammelt. Die vorliegende Analyse beschränkt sich auf die 2.011 Männer, für die Informationen über Fibrinogen und alle Kovariaten verfügbar waren. Die Kovariaten umfassten Alkoholkonsum, Body-Mass-Index, körperliche Fitness, Rauchen, Kaffeekonsum, HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, Blutleukozytenzahl und bestehende Krankheiten (mindestens ein Zeichen von ischämischer Herzkrankheit, Hypertonie, Diabetes oder Schlaganfall in der Vorgeschichte). Eine altersadjustierte umgekehrte Assoziation wurde zwischen den Plasmakonzentrationen von Fibrinogen und vier der fünf sozioökonomischen Indizes gefunden: aktuellem Einkommen, Bildung, beruflichem Status im Laufe des Lebens und aktuellem Materialbesitz. Nach Anpassung an die Kovariaten bestand die Assoziation für Bildung, aktuelles Einkommen und Berufserfahrung im Laufe des Lebens fort. Die Analyse des gemeinsamen Effekts des sozioökonomischen Status in der Kindheit und im Erwachsenenalter ergab, dass diejenigen, die zu beiden Zeitpunkten wirtschaftlich benachteiligt waren, die höchsten Fibrinogenwerte aufwiesen, während bei Erwachsenen, die im Erwachsenenalter nicht arm waren, keine Variation der Fibrinogenwerte in Abhängigkeit vom sozioökonomischen Status in der Kindheit festgestellt wurde.
Wilson et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.