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HINTERGRUND/ZIEL: Endothel-Dysfunktion ist mit mitochondrialen Veränderungen assoziiert. Wir haben die Hypothese aufgestellt, dass Harnsäure (UA), die in vitro und in vivo Endothel-Dysfunktion induzieren kann, auch die mitochondriale Funktion verändern könnte. METHODEN: Human aortale Endothelzellen wurden löslicher UA ausgesetzt, und es wurden Messungen des oxidativen Stresses, des Stickoxidspiegels, der mitochondrialen Dichte, der ATP-Produktion, der Aconitase-2- und Enoyl-CoA-Hydratase-1-Expressionen sowie der Aconitase-2-Aktivität in isolierten Mitochondrien durchgeführt. Der Effekt von Hyperurikämie, die durch Harnase-Hemmung bei Ratten induziert wurde, auf die renale mitochondriale Integrität wurde ebenfalls bewertet. ERGEBNISSE: UA-induzierte Endothel-Dysfunktion war mit einer reduzierten mitochondrialen Masse und ATP-Produktion assoziiert. UA verringerte auch die Aconitase-2-Aktivität und senkte die Expression von Enoyl-CoA-Hydratase-1. Hyperurikämische Ratten zeigten ein erhöhtes mtDNA-Schaden in Verbindung mit höheren intrarenalen UA- und oxidativen Stressniveaus. SCHLUSSFOLGERUNGEN: UA-induzierte Endothel-Dysfunktion ist mit mitochondrialen Veränderungen und verringertem intrazellulärem ATP assoziiert. Diese Studien liefern zusätzliche Beweise für eine schädliche Wirkung von UA auf die vaskuläre Funktion, die in der Pathogenese von Bluthochdruck und Gefäßerkrankungen wichtig sein könnte.
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Laura Gabriela Sánchez‐Lozada
Instituto Nacional de Cardiologia
Miguel A. Lanaspa
University of Colorado Anschutz Medical Campus
Magdalena Cristóbal-García
Instituto Nacional de Cardiología
Nephron Experimental Nephrology
University of Colorado Denver
Instituto Nacional de Cardiología
Metabolism and Renal Physiology
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Sánchez‐Lozada et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/6a082b53ab15ea61dee8b469 — DOI: https://doi.org/10.1159/000345509