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Die in mehreren aktuellen Analysen der aktiven Lebenserwartung verwendeten Increment-Decrement-Lebenszeit-Tabelle-Methoden hängen von Parametern ab, die die Bewegungsraten zwischen funktionalen Zuständen wie "aktiv" oder "behindert" darstellen. Verfügbare Daten stellen oft erhebliche Probleme bei der Ableitung dieser Parameter dar. Beispielsweise erfassen Befragungsdaten typischerweise den funktionalen Status zwischen den Interviews nicht. Auch die Zeitintervalle zwischen den Interviews variieren häufig erheblich zwischen den Befragten. Die Longitudinalstudie zum Altern, die in dieser Forschung verwendet wird, zeigt diese Probleme. Die Autoren entwickeln ein diskretes Markov-Kettenmodell der Dynamik des funktionalen Status, das diese Merkmale der Daten berücksichtigt, und präsentieren Maximum-Likelihood-Schätzungen des Modells. Eine neue Technik zur Berechnung der aktiven Lebenserwartung wird ebenfalls eingeführt: Mikrosimulation von funktionalen Statusverläufen. Die Mikrosimulationstechnik ermöglicht die Ableitung mehrerer neuer Indizes für spätere Lebensverlaufsergebnisse.
Laditka et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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