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Zusammenfassung Schwermetalle sind anorganische Schadstoffe, die aus natürlichen und anthropogenen Quellen stammen und Ökosysteme schädigen. Verschiedene Umwelttechnologien, sowohl chemische als auch biologische, wurden eingesetzt, um Böden, die von diesen Schadstoffen betroffen sind, zu sanieren. Derzeit hat die Verwendung von Nanotechnologie durch Kohlenstoffnanomaterialien aufgrund ihrer Fähigkeit, Schwermetalle im Boden zu immobilisieren, Aufmerksamkeit erregt. Ziel dieser Übersicht war es, das Potenzial von kohlenstoffbasierten Nanomaterialien als innovative Technologie zur Sanierung von mit Schwermetallen kontaminierten Böden zu untersuchen. In dieser Übersicht haben wir wichtige wissenschaftliche Datenbanken als Grundlage für die wissenschaftliche Literatur verwendet und aktuelle Artikel über Schwermetalle, Bodensanierung, Kohlenstoffnanomaterialien und deren Anwendungen in der Nanorenaturierung ausgewählt. Wir haben festgestellt, dass Schwermetalle für Bodenmikroorganismen und Pflanzen toxisch sind, Stoffwechselprozesse schädigen können und zum Zelltod führen. Diese Schadstoffe können leicht durch in landwirtschaftlichen Feldern produziertes Essen in die Nahrungskette gelangen, was ein Risiko für die menschliche Gesundheit darstellt. Wir haben festgestellt, dass kohlenstoffbasierte Nanomaterialien Schwermetalle immobilisieren und die Translokation reduzieren können und ein Potenzial als Sanierer von Bodenverunreinigungen besitzen. Darüber hinaus gibt es basierend auf den verfügbaren Daten nur wenige wissenschaftliche Berichte über die Verwendung von kohlenstoffbasierten Nanomaterialien zur Sanierung von Schwermetallböden. Während jede Umwelttechnologie zur Sanierung von mit Schwermetallen kontaminierten Böden ihre Vor- und Nachteile hat, bietet die Entwicklung von Kohlenstoffnanomaterialien eine neuartige Alternative als Kontroll- und Sanierungsmaßnahme für Schwermetalle, die eine große Zukunft im Umweltschutz hat.
Sol-Magdaleno et al. (Dienstag,) haben diese Frage untersucht.