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Zusammenfassung In den 1960er und frühen 1970er Jahren war Schlitz-Bier eine starke Nummer-zwei-Biermarke, unterstützt von den angesehenen Gusto-Kampagnen, wie "Man lebt nur einmal – also genieße jeden Moment, den du kannst." In den mid-1970er Jahren stellte Schlitz auf ein Fermentationsverfahren um, das vier Tage anstelle von 12 dauerte, und ersetzte Malz durch Maissirup, um einen strategischen Kostenvorteil zu erlangen. Das Ergebnis war ein Bier, das nach einiger Zeit im Regal schal oder trüb wurde; Schlitz entwickelte das Image eines "grünen" Bieres mit "billigen" Zutaten.
David A. Aaker (Mittwoch) hat diese Frage untersucht.