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Zusammenfassung Teil eins dieses Artikels präsentiert eine Methode zur Messung seismischer Geschwindigkeiten und transversaler Isotropie in Gesteinen anhand eines einzelnen Kernprobenstücks. Diese Methode spart mindestens zwei Drittel der Zeit für die Vorbereitung von Kernproben und die Messung der Geschwindigkeiten in transversal isotropen (TI) Gesteinen. Mit dieser Methode haben wir die Geschwindigkeit und Anisotropie vieler Schiefer- und Reservoargesteine aus Ölfeldern und Gasfeldern weltweit gemessen. Einige der Daten präsentieren wir in diesem Artikel, die seismische Geschwindigkeit und Anisotropie in 17 salzwassergesättigten Schiefersamples, 1 gas- und salzwassergesättigtem Kohleprobe, 8 salzwassergesättigten Sanden, 12 gasesättigten Sanden, 32 gasesättigten karbonatischen Proben und 25 salzwassergesättigten karbonatischen Proben umfassen. Die Ergebnisse zeigen, dass Tone und feine Schichtungen in sedimentären Gesteinen die Hauptursachen für seismische Anisotropie sind. Sehr wenig intrinsische Anisotropie ist in ungestörten Reservoargesteinen wie Sanden, Sandsteinen und Karbonaten unter Reservoirebedingungen vorhanden. Im Gegensatz dazu wurden alle Schiefer seismisch anisotrop gefunden: Die Anisotropie reicht von 6 % bis 33 % für P-Wellen und von 2 % bis 55 % für S-Wellen. Das Ausmaß der Schieferanisotropie scheint exponentiell mit zunehmender Porosität abzunehmen. Derzeit kann das Ausmaß der Schieferanisotropie nicht genau aus anderen Daten vorhergesagt werden, ohne Labor Messungen. Dieser Artikel präsentiert auch einige Best Practices für Labor Messungen der Schiefergeschwindigkeit und Anisotropie.
Zhijin Wang (Di,) hat diese Frage untersucht.
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