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Zusammenfassung Veränderte Sorgefaktoren in der Medizin und Gesundheitsversorgung haben mit philosophischen Trends in den Sozialwissenschaften und der Politik interagiert, um Anforderungen an neue Richtungen in der Messung von Gesundheit zu schaffen. Traditionelle Indikatoren wie Morbidität und Sterblichkeit erfordern Ergänzungen durch subjektivere Bed arfsbewertungen. Die Ergänzung subjektiver Daten, die auf standardisierte Weise erhoben werden, könnte es den Betroffenen ermöglichen, die Bedürfnisse und Probleme der Gemeinschaft genauer zu umreißen. Die praktische Entwicklung eines subjektiven Gesundheitsindikators wird beschrieben. Das endgültige Ziel ist die Erstellung eines Instruments, das als Bevölkerungsumfrageinstrument verwendet werden kann, wobei die gewonnenen Informationen eine neue Dimension zu traditionellen Gesundheitsindizes hinzufügen könnten. Studien, die in den letzten vier Jahren durchgeführt wurden, haben zur Konstruktion eines Indikators in Form eines Profils geführt, das als valide Maßstäbe für den perceived health status gezeigt hat und von den Befragten akzeptabel ist.
Hunt et al. (1980) haben diese Frage untersucht.
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