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Virtuelle Realität (VR) ist eine aufstrebende Technologie mit einer Vielzahl potenzieller Vorteile für die Berufsausbildung. Daher präsentiert dieses Papier ein VR-Training, das auf dem hochvalidierten 4C/ID-Modell basiert, um berufliche Kompetenzen im Bereich Fahrzeuglackierung zu trainieren. Die folgenden 4C/ID-Komponenten wurden unter Verwendung des zugehörigen 10-Schritte-Ansatzes entwickelt: Lernaufgaben, unterstützende Informationen, prozedurale Informationen und Teilaufgabenübung. Das Papier beschreibt den Prozess der instructional design einschließlich eines ausgearbeiteten Plans für eine VR-Trainingsanwendung für angehende Fahrzeuglackierer. Wir erklären die Prinzipien und Merkmale des Modells und deren Eignung zur Gestaltung eines VR-Berufstrainings, das die integrierte Kompetenzaneignung fördert. Folgend der Methodologie der designbasierten Forschung ermöglichten mehrere Forschungsmethoden (z.B. eine Zielgruppenanalyse) und die laufende Entwicklung von Prototypen agile Prozessstrukturen. Die Ergebnisse zeigen, dass das 4C/ID-Modell und der 10-Schritte-Ansatz den instructional design Prozess unter Verwendung von VR in der Berufsausbildung fördern. Implementierungs- und methodologische Probleme, die während des Designprozesses auftraten (z.B. begrenzte Zeit innerhalb von VR), werden im Artikel angemessen diskutiert.
Miriam Mulders (Fr,) hat diese Frage untersucht.