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Untersuchte die kognitiven-attributiven und affektiven Reaktionsmuster von Kindern innerhalb von wettbewerbs- und individualistischen Zielstrukturen. Es wurde erwartet, dass das Verhalten in einem wettbewerbsorientierten oder individualisierten Umfeld beeinflusst, wie Kinder Informationen über frühere Leistungen und unmittelbare Leistungsergebnisse nutzen. 80 Schüler der 5. und 6. Klasse führten zunächst individuell eine Leistungshistorie von Erfolg oder Misserfolg durch und hatten anschließend in einem wettbewerbsorientierten oder individualisierten Umfeld Erfolg oder Misserfolg. Die Ergebnisse zeigen, dass die Attributionen für Anstrengung im individualistischen Kontext mit dem Ergebnis korrelierten, während Glück und Ergebnis im wettbewerbsorientierten Kontext korrelierten. Nur in der individualistischen Struktur war die frühere Leistung ein auffälliger Hinweis zur Bestimmung positiver oder negativer affektiver Reaktionen. Durch eine attributive Analyse werden die Ergebnisse mit früheren Forschungen kontrastiert, die individualistische und wettbewerbsorientierte Zielstrukturen gleichgesetzt haben. (24 Ref) (PsycINFO-Datenbankaufzeichnung (c) 2006 APA, alle Rechte vorbehalten)
Ames et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.