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Diese Forschung untersuchte die Geschlechtsidentität von Jugendlichen im Zusammenhang mit dem Peer-Kontext und ihrem Selbstkonzept. Die Teilnehmer waren 229 Jugendliche, die Fragebögen zum Selbstkonzept und zur multidimensionalen Geschlechtsidentität ausfüllten. Die Regressionsanalyse zeigte, dass die Peer-Akzeptanz teilweise die Beziehung zwischen selbstwahrgenommener Geschlechtstypizität und Selbstwert regulierte. Die Clusteranalyse offenbarte vier Gruppen von Jugendlichen mit unterschiedlichen Profilen in Bezug auf selbstwahrgenommene Geschlechtstypizität, empfundenen Peer-Druck zur Geschlechtskonformität und Peer-Akzeptanz. Die Ergebnisse heben die intrinsisch soziale und kontextuelle Natur der Geschlechtsidentität hervor. Außerdem wird die Pathologisierung von geschlechtsnonkonformen Jugendlichen diskutiert.
Smith et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.