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Die Korrelation, die in mehreren humanen Malignomen zwischen lymphozytärer Infiltration und verlängertem Überleben besteht, veranlasste diese Studie. Zweihundert ausgewählte Patienten, die wegen Glioblastom operiert wurden, wurden überprüft, um die Häufigkeit der lymphozytären Infiltration in den histologischen Schnitten und ihre mögliche Relevanz für einen besseren klinischen Verlauf zu untersuchen. Die Gruppe, die eine ausgeprägte lymphozytäre Infiltration aufwies (Gruppe A, 11,5 %), hatte eine signifikant längere präoperative Vorgeschichte und postoperative Überlebenszeit (p < 0,01) als die anderen beiden Gruppen, die eine leichte oder keine Infiltration zeigten (Gruppe B, 23 % und Gruppe C, 65 %). Darüber hinaus wurden Biopsien von 28 rezidivierenden Gliomen überprüft, um das Schicksal dieser lymphozytären Infiltration im Verhältnis zu Zeit und Therapie, wie z.B. Bestrahlung und Steroide, zu studieren, von denen bekannt ist, dass sie die Immunantwort unterdrücken. Die Autoren fanden heraus, dass schwere lymphozytäre Infiltration eine seltene immunbiologische Reaktion ist, die die Prognose eines malignen Hirntumors signifikant verbessert und offenbar nicht von Zeit, lokaler Röntgentherapie oder Steroiden beeinflusst wird.
Palma et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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