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Dieses Papier nutzt aktuelle Entwicklungen der Agency-Theorie, um den Einfluss von Vergütungsverträgen auf Investitionsentscheidungen im Portfoliomanagement in einer eingeschränkten Mittelvarianz-Welt zu untersuchen. Es werden zwei Arten von Anreizverträgen für Fondsmanager analysiert und verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass der „symmetrische“ Vertrag, obwohl er die Agency-Kosten nicht notwendigerweise aufhebt, den „Bonus“-Vertrag in der Ausrichtung der Interessen des Managers mit denen des Investors übertrifft.
Laura T. Starks (Sun) hat diese Frage untersucht.