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In diesem Papier wird die koordinierte Integration aggregierter Plug-in-Elektrofahrzeugflotten (PEV) und erneuerbarer Energiequellen (Windenergie) in Stromsystemen durch ein stochastisches, sicherheitsbeschränktes Einheit-Commitment-Modell (Stochastic SCUC) untersucht, das die erwarteten Netzkosten minimiert und gleichzeitig das zufällige Verhalten der vielen PEV berücksichtigt. PEVs sind mobile und verteilte Geräte mit vertagbaren Optionen für die Bereitstellung/Nutzung von Energie zu verschiedenen Zeiten und Orten. Die erhöhte Nutzung von PEVs, die Elektrizität anstelle von fossilen Brennstoffen zum Fahren verbrauchen, bietet einzigartige wirtschaftliche und ökologische Chancen und stellt neue Herausforderungen für die Betrieb und Planung von elektrischen Energieversorgungssystemen. Die Speicherfähigkeit von PEVs könnte den Stromsystemen helfen, die Variabilität erneuerbarer Energiequellen zu mildern und die Netzkosten zu senken. Vehicle-to-Grid (V2G) ermöglicht es PEVs, bidirektionale Energieflüsse zu haben, sobald sie mit dem Netz verbunden sind, d.h. sie können entweder Energie ins Netz einspeisen und Energie vom Netz entnehmen, was die Betriebsabläufe im Stromsystem weiter kompliziert. PEVs spiegeln das zufällige Verhalten der Kunden wider, wenn man deren Fahrmuster, örtliche Energieanforderungen, topologische Netzverbindungen und weitere von den Verbrauchern auferlegte Einschränkungen berücksichtigt. Numerische Tests demonstrieren die Effektivität des vorgeschlagenen Ansatzes zur Analyse der Auswirkungen von PEVs auf die Netzkosten und die stündliche Windenergiedispatch.
Khodayar et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.