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Dieses Papier untersucht eine vielversprechende probabilistische Theorie der singularen Kausalität, die von David Lewis entwickelt wurde. Ich argumentiere, dass Lewis' Theorie weiterentwickelt werden muss, um mit bestimmten Gegenbeispielen umzugehen, die sich auf Vorwegnahme beziehen. Diese Gegenbeispiele scheinen zu zeigen, dass im gewöhnlichen Fall für eine singular Kausalität ein ununterbrochener kausaler Prozess erforderlich ist, um Ursache und Wirkung zu verbinden. Ich schlage eine neue probabilistische Auffassung der singularen Kausalität vor, innerhalb des von Lewis entwickelten Rahmens, die diese Intuition erfasst.
Peter Menzies (Fr,) hat diese Frage untersucht.
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