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ZIELE: Das Fehlen standardisierter Definitionen für Outcome-Maßnahmen bei Herzinsuffizienz schränkt die Möglichkeit ein, die Wirksamkeit von Therapien bei Herzinsuffizienz zuverlässig zu bewerten. Die Europäischen Einheitsregister zur Bewertung der Herzversorgung und randomisierten Studien (EuroHeart) hatten das Ziel, einen Katalog international anerkannter Daten Definitionen für Outcome-Maßnahmen bei Herzinsuffizienz zu erstellen. METHODEN UND ERGEBNISSE: In Übereinstimmung mit den EuroHeart-Methoden zur Entwicklung kardiovaskulärer Datenstandards wurde eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der European Society of Cardiology Heart Failure Association und anderen führenden Experten für Herzinsuffizienz gebildet. Eine systematische Überprüfung von Beobachtungsstudien und randomisierten klinischen Studien identifizierte aktuelle Outcome-Maßnahmen, die durch klinische Praxisleitlinien und bestehende Register um aktuelle Definitionen ergänzt wurden. Ein modifizierter Delphi-Prozess wurde eingesetzt, um einen Konsens über die Variable-Einbeziehung und darüber zu gewinnen, ob die Erfassung obligatorisch (Level 1) oder optional (Level 2) innerhalb von EuroHeart sein sollte. Zudem wurden von der Arbeitsgruppe eine Reihe komplementärer Outcome-Maßnahmen als von wissenschaftlicher und klinischer Bedeutung für die longitudinale Überwachung von Patienten mit Herzinsuffizienz identifiziert. Fünf Level-1- und zwei Level-2-Outcome-Maßnahmen wurden ausgewählt und definiert, daneben fünf ergänzende Überwachungs-Outcomes für Patienten mit Herzinsuffizienz. SCHLUSSFOLGERUNG: Wir präsentieren einen strukturierten, hierarchischen Katalog von international anerkannten Outcome-Maßnahmen bei Herzinsuffizienz. Dies wird die Qualitätsverbesserung, qualitativ hochwertige Beobachtungsforschung, registerbasierte Studien und die Nachverfolgung von Medizinprodukten nach der Markteinführung erleichtern.
Bhatty et al. (Mittwoch,) untersuchten diese Frage.