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Die Autorin zeigt, warum sie Vergewaltigung nicht nur als ein brutales Verbrechen betrachtet, sondern als eine Reflexion darüber, wie unsere Gesellschaft konditioniert ist. Dazu verfolgt sie die Verwendung und Bedeutung von Vergewaltigung von biblischen Zeiten bis hin zu Bangladesch und Vietnam, entblättert die Ursprünge der Vergewaltigungsgesetze in mittelalterlichen Kodizes und untersucht interrassische und homosexuelle Vergewaltigung sowie Kindesmissbrauch. Sie schließt auch eine Diskussion über die freudianische Sexualpsychologie, rechtliche Verteidigungsstrategien und die Botschaft hinter populären Büchern, Zeitschriften und Filmen ein. Immer beargumentiert sie, dass die Mythen, die von letzterem erzeugt werden, dazu dienen, das Opfer zu glorifizieren, während sie den Vergewaltiger romantisieren - selbst in Fällen von Vergewaltigungsmord.
Hobbs et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.