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Eine neue "mittlere regionale" Methode zur Berechnung globaler hemisphärischer Werte für Blutfluss, Blutvolumen und Stoffwechsel mittels Positronen-Emissions-Tomographie wird vorgestellt. Sie basiert auf einem standardisierten Satz von Regionen, die gemäß den Koordinaten in einem stereotaktischen Atlas des Gehirns definiert sind. Die Standortbestimmung der Regionen in jedem einzelnen Scan wurde durch eine Lokalisierungstechnik durchgeführt, die unabhängig vom Erscheinungsbild der physiologischen Bilder ist. Die mit dieser mittleren regionalen Methode erhaltenen Messungen minimieren Beiträge von Nicht-Hirnstrukturen wie Ventrikeln oder venösen Sinussen und bieten die notwendige Grundlage für Vergleiche zwischen verschiedenen Probanden und Laboren.
Perlmutter et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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