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Dieser Artikel baut auf der sich entwickelnden bioethischen Literatur zum ‚Fenster der Möglichkeiten‘ auf, um den Tod durch das Zurückhalten oder Abbrechen von Behandlungen zuzulassen. Unsere Ergebnisse basieren auf tiefen Interviews mit 26 Personen (aus 14 verschiedenen Familien) mit schwerhirngeschädigten Angehörigen. Diese Interviews wurden gezielt aus einer größeren Studie ausgewählt, basierend auf den Berichten der Befragten, dass ihre Angehörigen nicht gewollt hätten, in ihrem aktuellen Zustand (z.B. in vegetativen oder minimal bewussten Zuständen) am Leben erhalten zu werden. Unsere Analyse verfolgt die Entscheidungsprozesse, die zu der Situation geführt haben, in der lebenserhaltende Behandlungen weiterhin an diesen Patienten durchgeführt werden - und sie in einem Zustand halten, den einige Familien als ein ‚Schicksal schlimmer als der Tod‘ beschreiben. Wir zeigen, wie das medico-rechtliche ‚Fenster der Möglichkeiten‘ für die Zulassung des Todes des Patienten die Familienträume strukturiert und nicht optimale Ergebnisse für die Patienten liefert. Wir enden mit einigen Vorschlägen für Veränderungen.
Kitzinger et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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