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Zusammenfassung Die grundlegende Aussage von QBism, dass „das Ergebnis einer Messung eines Observablen persönlich ist“, steht in direktem Widerspruch zu Ozawas Intersubjektivitätstheorem (OIT). Letzteres (innerhalb der quantenmechanischen Formalismen bewiesen) besagt, dass zwei Beobachter, Agents im Sinne der QBism-Terminologie, die gemeinsame Messungen desselben Observablen A an einem System S im Zustand ψ durchführen, dasselbe Ergebnis A = x erhalten sollten. In Ozawas Terminologie ist dieses Ergebnis intersubjektiv und kann nicht als persönlich behandelt werden. Dies ist ein starker Einwand gegen QBism, der ohne eine Aktualisierung seiner Grundprinzipien nicht standhalten kann. Ein wesentlicher Aspekt zum Verständnis der Auswirkung des OIT auf die Grundlagen des QBism ist der Begriff des quantenmechanischen Observablen. Dieses Papier umfasst eine ergänzende Diskussion, die den Unterschied zwischen den genauen, von Neumann’schen, und den ungenauen, verrauschten quantenmechanischen Observablen hervorhebt, welche durch PVMs beziehungsweise POVMs repräsentiert werden. Darüber hinaus diskutieren wir die Auswirkung des OIT auf die Kopenhagener Interpretation der Quantenmechanik.
Andrei Khrennikov (Sat,) untersuchte diese Frage.