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Dieser Essay versucht, die konkurrierenden kulturellen Rahmenbedingungen aufzuzeigen, die an der (E)Bewertung von Aboriginal-Arbeit im Kontext des Traums und der Entwicklung beteiligt sind, und stellt westliche und Belyuen-Weisen gegenüber, was passiert, wenn Menschen in der natürlichen Umwelt handeln, sowie deren wirtschaftliche und politisch-rechtlichen Konsequenzen. Dazu wird kritisch den politisch-ökonomischen Annahmen über die angebliche Kluft zwischen menschlichen Subjekt-Agenten, nicht-intentionalen tierischen Aneignern und Objekten sowie zwischen kulturellem Glauben und wirtschaftlich-ökologischer Realität entgegengetreten. Auf diese Weise können wir beginnen, Aboriginal-Arbeit zu begreifen, ohne den Staat bei der Enteignung von Aboriginal-Ländern und der Delegitimierung von Aboriginal-Glauben zu unterstützen.
Elizabeth A. Povinelli (Fr,) studierte diese Frage.
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