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Obwohl es ein 'Away Day' für die Fakultät sein sollte, waren wir in einen Raum gedrängt, nur ein paar Hundert Meter von der Business School entfernt. Die Budgets waren knapp und die Abteilungseinsparungen blühten. Der Dekan trat ins Rampenlicht und hielt eine Rede, die hauptsächlich aus Unternehmensbuzzword-Phrasen bestand: „signifikante Zielvorgaben“; „unsere Freunde ins Zelt holen“; „der Aha-Effekt“; „globales Denken“; „die Kiste, in der wir leben, aufräumen“; „große Eimer, die man dann schärft“. Ein verwirrter Kollege neben mir beugte sich vor und flüsterte: „Diese Away Days sind so verdammt deprimierend“. Ich nickte zustimmend und spiegelte die verloren wirkenden Gesichter um mich herum wider. Aber schlimmer sollte es noch kommen. Als Nächstes auf der Agenda stand eine Teambuildingübung mit afrikanischem Trommeln. Während wir verlegen auf unseren billigen Djemben herumklopften, war der Dekan nirgends zu sehen. Erschöpft, tyrannisiert von Büro-E-Mails und unter Druck, die Leistungsziele zu erreichen, fühlte sich der Away Day wie ein grausamer Scherz an.
Peter Fleming (Dienstag,) hat diese Frage untersucht.