Key points are not available for this paper at this time.
Angesichts der verschiedenen Herausforderungen für die nationale Sicherheit in Demokratien, wie Terrorismus und politische Gewalt, entsteht ein wachsender Bedarf an einer Neukonzeptualisierung des Begriffs „Resilienz“. Die Schnittstelle zwischen nationaler Sicherheit und Resilienz basiert auf den Wahrnehmungen und Einstellungen von Individuen gegenüber Institutionen und Führung. Daher schlagen wir in diesem Artikel vor, dass politisch-psychologische Merkmale die Grundlage für die von Bürgern wahrgenommenen Definitionen nationaler Resilienz bilden. Durch den Vergleich der von Bürgern zweier demokratischer Länder, die nationalen Bedrohungen durch Krieg und Terrorismus ausgesetzt sind, den Vereinigten Staaten und Israel, ermittelten wir, dass wahrgenommene Bedrohungen, Optimismus und Einstellungen der Öffentlichkeit wie Patriotismus und Vertrauen in staatliche Institutionen die häufigsten Komponenten der wahrgenommenen nationalen Resilienz sind. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wird eine Neukonzeptualisierung des Begriffs „nationale Resilienz“ präsentiert. Dies kann zur Validierung führen, wie Resilienz gemessen wird, und die Grundlage für weitere Untersuchungen dieses Konzepts in anderen demokratischen Ländern bieten.
Canetti et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: