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Abstraktion der Erzählung Der Artikel zielt darauf ab, die reflexiven und affektiven Fähigkeiten der Leser zu wecken und damit das Verständnis der multisensorischen, affektiven und relationalen Natur des Wissens und Werdens zu erleichtern. Er hebt die Rolle des verkörperten Wissens im Werdeprozess hervor, indem er den Weg eines Individuums beschreibt, das mit plötzlichem Trauma konfrontiert ist. Es beschreibt die affektiven Energien, die Zeit und Raum überqueren in den sich ständig verändernden soziomateriellen Netzwerken von Beziehungen, die in verschiedenen organisatorischen Kontexten auftreten, sei es in der Wissenschaft, im Gesundheits- und Sozialdienst, in der Familie oder anderswo. Der Artikel basiert auf einer autoethnografischen Erzählung des Werdens einer Mutter, die individuelle Erfahrungen mit kulturellen Verständnissen verbindet. Die Erzählung ist ein Ergebnis einer diffraktiven Analyse des Werdens; Wissen entsteht während eines Schreibprozesses, in dem theoretische Verständnisse, Emotionen, Konzepte, Diskurse, verkörperte Erfahrungen und Affekte zusammenkommen. Der Artikel bringt die Vielschichtigkeit der widersprüchlichen Diskurse zur Sprache, die mit Wissen und Werden verbunden sind. Dabei hebt er die verwobene Koexistenz von Körper und Geist, Realität und Vorstellung, Öffentlich und Privat, Vernunft und Emotion sowie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hervor.
Saija Katila (Mon,) untersuchte diese Frage.