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Dieses Papier bietet eine soziologische Perspektive auf die Datenschutzregulierung und ihre Relevanz für das Design. Aus dieser Perspektive zielt die vorgeschlagene Regulierung in Europa und den USA darauf ab, einen neuen wirtschaftlichen Akteur zu schaffen—den Verbraucher als Händler persönlicher Daten—durch neue rechtliche Rahmenbedingungen, die den Ort der Handlung und Kontrolle in der Datenverarbeitung auf den einzelnen Verbraucher oder „Betroffenen“ verlagern. Die soziologische Perspektive auf die vorgeschlagene Datenregulierung erkennt die reflexive Beziehung zwischen Recht und sozialer Ordnung und die entsprechenden Bedürfnisse an, die Nachfrage nach Compliance mit dem Design von computergestützten Werkzeugen in Einklang zu bringen, die diesen neuen wirtschaftlichen Akteur ermöglichen. Wir präsentieren das Databox-Modell als Mittel zur Gewährleistung des Datenschutzes und zur Ermöglichung des Einzelnen, persönliche Daten zu nutzen, um ein aktiver Spieler in der aufkommenden Datenwirtschaft zu werden.
Crabtree et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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