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Eine neuartige Pulsbreitenmodulationstechnik (PWM) basiert auf der Vorhersage der Trajektoriemuster, die der Statorstromvektor in einem feldorientierten Koordinatensystem beschreibt. Die Methode der feldorientierten PWM-Regelung minimiert die Schaltfrequenz bei gegebenem Drehmomentrippeln. Die Harmonischen des damit erzeugten Stroms dürfen sich frei entwickeln, was den Betrieb bei Schaltfrequenzen ermöglicht, die niedriger sind als die bisher bekannten optimalen Schemen. Die optimalen Schaltzeiten werden offline berechnet und während des Betriebs aus einem Speicher abgerufen. Die Signalverarbeitung erfolgt in einer einfachen Hardwarestruktur.
Holtz et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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