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HINTERGRUND: Das Scheitern, die besten Beweise in die Praxis zu übersetzen, führt oft zu unangemessener, unsicherer und kostspieliger Gesundheitsversorgung. Die kontinuierliche berufliche Weiterbildung (CPD) von Ärzten und anderen Gesundheitsfachkräften stellt eine weitgehend ungenutzte Strategie dar, um sowohl die Leistung der Kliniker als auch die Qualität und Sicherheit der Gesundheitsversorgung zu verbessern. Die Evidenz: Trotz der klaren Evidenz über die potenziellen Auswirkungen von CPD, die auf Lerntheorien und Wissenschaft basieren, setzen einige CPD-Anbieter, Gesundheitssysteme und die Kliniker selbst weniger effektive Lernstrategien um. Dieses Phänomen ist das Ergebnis mehrerer Faktoren: innerhalb der Gesundheitssysteme ein Mangel an Anerkennung der Bedeutung der kontinuierlichen, systemverknüpften beruflichen Bildung; unter den CPD-Anbietern eine Anhaftung an alte, aber leicht umzusetzen "one-and-done"-Methoden der CPD; und sogar unter den Klinikern selbst die Wahl weniger ansprechender Lernaktivitäten, die nicht durch objektive Leistungsdaten informiert sind. EMPFEHLUNG: Vorschläge zur Verbesserung dieses Mangels an Übersetzung der besten Evidenz in die Praxis fallen in vier Gruppen. Akademische medizinische Institutionen, Arbeitgeber und Pädagogen müssen Prinzipien und Praktiken des selbstgesteuerten Lernens annehmen; Gesundheitssysteme müssen die Verantwortung für das Lernen der Ärzte sowie die Leistungsdaten und das Feedback teilen, auf denen solches Lernen am besten basiert; Fachgesellschaften der Ärzte und Lizenzierungsbehörden müssen bedeutende Prozesse zur Wiederzulassung und Wiederzertifizierung durchführen; und CPD-Planer müssen Partnerschaften mit der Führung des Gesundheitssystems und Qualitätsverbesserungsmanagern suchen, während sie ansprechende, integrierte und wirkungsvolle CPD-Aktivitäten entwickeln.
Davis et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.