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ZIEL: Vergleich der Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen, Ausgaben, Qualität der Versorgung und Zufriedenheit seit 1980 von Versicherten in Managed Care- und Indemnitätsplänen. DATENQUELLEN UND STUDIENWAHL: Die ausgewählten Studien erfüllten die folgenden Kriterien: Daten von 1980 bis heute, private Versicherungs- oder Medicare-Versicherte, eine Vergleichsgruppe, ein vernünftiger Versuch der statistischen Anpassung für nicht vergleichbare Managed Care- und Indemnitätsversicherte sowie peer-reviewed Ergebnisse (mit zwei Ausnahmen). Nur wenige Studien zur Leistung von Preferred Provider Organization-Plänen erfüllten die Auswahlkriterien. DATENSYNTHESE: Im Vergleich zu Indemnitätsplänen wiesen die Pläne der Gesundheitswartungsorganisationen etwas niedrigere Krankenhausaufnahmeraten, 1% bis 20% kürzere Krankenhausaufenthalte, die gleiche oder mehr Arztbesuche pro Versichertem, weniger Nutzung teurer Verfahren und Tests, eine höhere Nutzung präventiver Dienstleistungen, gemischte Ergebnisse zu den Ergebnissen und eine etwas niedrigere Zufriedenheit der Versicherten mit den Dienstleistungen, jedoch eine höhere Zufriedenheit mit den Kosten auf. Die Beweise unterstützen nicht die Hypothese, dass präpaid Gruppenpraxis- oder Staff-Modell Gesundheitswartungsorganisationen effektiver sind als einzelne Praxen- oder Netzwerk-Modell Gesundheitswartungsorganisationen. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Obwohl diese Literaturanalyse mehrere klare Muster von Ergebnissen fand, deuten mehrere Faktoren, einschließlich nicht gemessener Selektionsverzerrung, diverser und sich schnell ändernder Gesundheitspläne und lokaler Marktbedingungen sowie relativ weniger Forschungsergebnisse darauf hin, dass Verallgemeinerungen mit Vorsicht vorgenommen werden müssen.
Robert H. Miller (Mittwoch) untersuchte diese Frage.
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