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Obwohl sie Unterschiede haben, sind sich Bildungspraktiker und akademische Forscher weitgehend über ein breites Ziel einig: bei Schülern die Art von Denkfähigkeiten zu entwickeln, die sie darauf vorbereiten, zu einer demokratischen Gesellschaft beizutragen. Doch die beiden Gruppen sprechen weitgehend unterschiedliche Sprachen. Während Pädagogen häufig über kritisches Denken als Ziel sprechen, haben Forscher diesen Begriff weitgehend vermieden und bevorzugen Konstrukte, die präziser definiert und gemessen werden können. Wie verbinden wir kritisches Denken mit moderner Forschung über Kognition und Lernen? Die Autoren schlagen das Konstrukt der Metakognition vor, das das Potenzial hat, die Anliegen von Pädagogen und Forschern, deren Arbeit sich mit der Entwicklung von kompetentem Denken befasst, zu überbrücken. Angesichts der wachsenden Bedeutung in Studien zur Kognition und zum Lernen würden Lehrer von einem Verständnis der Mechanismen profitieren, die an der Metakognition beteiligt sind, und wie sie diese am besten fördern können.
Kuhn et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.