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Dieser Artikel nutzt kunstbasierte Methoden als feministische Methodologie, um die Erfahrungen von Frauen im Militärdienst gemäß den Theorien der feministischen Sicherheitsstudien zu verstehen. Es wird untersucht, wie nichtkämpfende Frauen in der Armee rückblickend stressige Situationen narrativ erzählen, die während ihres Militärdienstes stattfanden. Durch den Einsatz kunstbasierter Methoden analysieren wir, wie sie Bedeutung aus ihren Erfahrungen in einem maskulinen, militärischen Umfeld, das vom anhaltenden Konflikt geprägt ist, ableiten. Dieser Artikel analysiert zwanzig Bilder, die von israelischen Frauen gezeichnet wurden, die in den letzten 2–4 Jahren in der Armee gedient haben. Die Frauen zeichneten ein stressiges Ereignis aus ihrem Militärdienst, erklärten das Bild und erläuterten, wie sie mit der Situation umgegangen sind. Eine Inhaltsanalyse der Bilder und der Erzählungen ergab drei Themen: die Verantwortung für andere in lebensbedrohlichen Situationen, das Militär als erste berufliche Arbeitserfahrung und die Interaktion zwischen militärischen und geschlechtsspezifischen Hierarchien. Im Allgemeinen erlebten Soldatinnen die Armee als komplex, da sie ihren ersten erwachsenen Arbeitsplatz erlebten, in dem sie Verantwortung und Fähigkeiten der 'Erwachsenenwelt' erlernten. Sie waren jedoch auch einer starren Hierarchie und stressigen Sicherheitslagen ausgesetzt, die typisch für militärische Kontexte sind. Während nichtkämpfende Soldatinnen angeblich vor der Gewalt der Armee geschützt waren, sind sie auch indirekt der Gefahr ausgesetzt, die in einem Militärkontext innewohnt. Diese Analyse geht über die Heldenerzählung hinaus und bewegt sich in das Tabu-Gebiet der Erzählungen und Erfahrungen junger Frauen im Militär.
Harel‐Shalev et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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