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Um die Hypothese zu untersuchen, dass der Austausch von Atmungs gasen und insbesondere die O(2)-Verbrauch (VO(2))-Reaktion auf körperliche Betätigung nach einer 21-tägigen Expedition auf 6.194 m verändert wird, führten fünf männliche Bergsteiger (Alter 28,2 +/- 2 Jahre; Gewicht 76,9 +/- 4,3 kg; Mittelwerte +/- SE) sowohl vor als auch 3-4 Tage nach der Rückkehr zum Meeresspiegel einen progressiven und prolongeden Zweistufen-Radtest durch. Während beider Belastungstests wurde eine Depression (P < 0,05) des VO(2) (l/min) sowie ein Anstieg (P < 0,05) der Minute Ventilation (VE BTPS; l/min) und des respiratorischen Austauschverhältnisses nach der Expedition beobachtet. Diese Veränderungen traten bei unveränderten CO(2)-Produktionsraten (l/min) auf. Während der gleichmäßigen submaximalen Belastung erhöhte sich die Nettoeffizienz, berechnet aus den Raten der mechanischen Leistungsausgabe im Verhältnis zur aufgebrachten Energie (VO(2)) über die im Ruhezustand gemessene Rate, signifikant (P < 0,05) von 25,9 +/- 1,6 auf 31,3 +/- 1,3% bei der leichteren Leistungsausgabe und von 24,4 +/- 1,3 auf 29,5 +/- 1,5% bei der schwereren Leistungsausgabe. Diese Änderungen gingen mit einer Reduktion von 4,5% (P < 0,05) des Peak VO(2) (3,99 +/- 0,17 vs. 3,81 +/- 0,18 l/min) einher. Nach der Expedition wurde ein Anstieg (P < 0,05) der Hämoglobinkonzentration (15,0 +/- 0,49 vs. 15,8 +/- 0,41 g/100 ml) festgestellt. Es wird geschlossen, dass die Nettoeffizienz während der submaximalen Belastung nach einer Bergexpedition erhöht ist, wenn die Belastung unmittelbar nach der Rückkehr zu den Bedingungen auf Meereshöhe durchgeführt wird.
Green et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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