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Weibliche Unternehmerinnen werden zunehmend als zentrale Akteurinnen für wirtschaftliches Wachstum, Armutsbekämpfung und Beschäftigungsgenerierung anerkannt, insbesondere in Entwicklungsländern wie Südafrika. Diese Studie untersucht die beitragenden und einschränkenden Faktoren, die die Zukunft des weiblichen Unternehmertums in Südafrika durch die Linse der institutionellen Theorie gestalten. Mittels einer qualitativen Methodologie wurden tiefgehende Interviews mit neun (9) Unternehmerinnen, die mit einem Zentrum für Unternehmensentwicklung verbunden sind, durchgeführt. Die Ergebnisse heben wichtige förderliche Faktoren hervor, wie Mentorship, Bildung, unterstützende Politiken, Zusammenarbeit und Regierungsinterventionsprogramme, die weibliche Unternehmerinnen mit den Fähigkeiten, Netzwerken und Ressourcen ausstatten, die sie benötigen, um erfolgreich zu sein. Dennoch bestehen erhebliche Barrieren, darunter finanzielle Ausgrenzung, gesellschaftliche Normen, ineffektive Politiken und psychologische Einschränkungen wie ein geringes unternehmerisches Selbstvertrauen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Ausrichtung institutioneller Unterstützung über die regulatorischen, normativen und kulturell-kognitiven Dimensionen hinweg entscheidend ist, um ein inklusives unternehmerisches Ökosystem zu fördern. Empfehlungen beinhalten die Vereinfachung des Zugangs zu Finanzierung, die Erweiterung von Mentorship-Möglichkeiten und die Thematisierung systemischer kultureller und politischer Barrieren, um eine gerechtere und unterstützende Umgebung für weibliche Unternehmerinnen zu schaffen.
Ebewo et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.