Die intrinsische Signal-Optische Bildgebung (ISOI) zeigte in den ersten zehn Jahren ihrer Anwendung am Menschen ihre Fähigkeit als präzises funktionales Abbildungsinstrument. Sie ist ein leistungsstarkes Werkzeug, das intraoperativ verwendet werden kann, um einem Chirurgen zu helfen, funktionale Bereiche der Großhirnrinde direkt zu identifizieren. Ihre Verwendung ist auf das intraoperative Setting beschränkt, da sie eine Kraniotomie und Durotomie für die direkte Visualisierung des Gehirns erfordert. Sie wurde beim Menschen angewendet, um Sprache, somatosensorische und visuelle Kortex, kortikale Hämodynamik, epileptiforme Aktivitäten und Läsionsdelineation zu studieren. Trotz Studien, die klare Beweise für ihre Nützlichkeit in der klinischen Versorgung zeigen, ist ihre klinische Anwendung bei Menschen nicht gewachsen. Hindernisse, die durch die Bildgebung in einer menschlichen Operationssaalumgebung auferlegt werden, haben solche Arbeiten behindert. Jüngste Studien zielen jedoch darauf ab, Hindernisse in klinischen Studien zu überwinden, die die Vorteile ihrer Verwendung für Patienten festlegen. Dieser Überblick bietet eine Beschreibung von ISOI und ihrer Anwendung in humanen Studien, mit einem Schwerpunkt auf den Herausforderungen, die ihre Verbreitung behindert haben, und den jüngsten Studien, die darauf abzielen, diese Hürden zu überwinden. Klinische Studien, die die Vorteile ihrer Verwendung für Patienten etablieren, würden als Antrieb für die kontinuierliche Entwicklung und Anwendung beim Menschen dienen.
Morone et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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