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Nicht nur überladene Lkw stellen ein potenzielles Risiko beim Fahren über Gebirgspässe während der Winterzeit dar, sondern auch falsch oder überladenen Personenkraftwagen. Jedes Personenkraftfahrzeug hat eine definierte maximale Zuladung, die die technische Zustandsgarantie und Handhabung betrifft. Das maximal zulässige Gewicht von Lkw wird durch nationale Standards entsprechend der Fahrzeugkategorie festgelegt. Personenkraftwagen werden jedoch alle in eine Kategorie "Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen" eingestuft. Durch die Erkennung von Fahrzeugmarke und -modell sowie das präzise Wiegen in Bewegung könnten wir die Einhaltung der zulässigen Gewichtsgrenzen pro Achse für ein bestimmtes Fahrzeugmodell überprüfen. Wir würden Fahrzeuge im Verkehrsstrom erkennen, die möglicherweise Probleme mit der Manövrierfähigkeit unter den winterlichen Bedingungen haben und somit sich selbst sowie andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Das Verkehrsregelsystem sollte die Schwere des Risikos kennzeichnen, das mit dem Passieren des Gebirgspasses unter widrigen Wetterbedingungen verbunden ist. Der Beitrag behandelt Überwachungsmethoden von Personenkraftwagen zum Zweck der Erkennung von Fahrzeugmarke und -modell, der genauen Gewichtsermittlung und der Wetterbedingungen. Die Autoren schlagen auch Szenarien für das Verkehrsregelsystem im Hinblick auf die Verarbeitung der erhaltenen Daten, einen Vergleich mit der implementierten technischen Datenbank (technische Parameter des Fahrzeugmodells), Risikobewertungen und die Umsetzung von Maßnahmen – Handlungen des Verkehrsregelsystems (Warnung, geeignete Mitteilung, Online-Begleitung usw.) vor. Die Winterzeit im Gebirgen ist kritisch für den Transport. Das Verkehrssystem sollte in der Lage sein, potenzielle Risiken rechtzeitig zu erkennen und zu beseitigen, um den sicherstmöglichen Verkehrsfluss und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Lorenčík et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.