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Zusammenfassung Mit der Inversionsübertragungstechnik wurde die mögliche magnetische Kopplung zwischen Wasserprotonen und den Protonen von niedermolekularen Metaboliten im menschlichen Gehirn und Skelettmuskel bei 1,5 T untersucht. Die lokalisierten 1H‐MR-Spektren wurden zu verschiedenen Zeitpunkten nach selektiver Inversion der Wasserresonanz aufgezeichnet. Die Inversion von Wasser führte zu einer signifikanten vorübergehenden Reduktion der Signalintensität der Methylprotonen von Kreatin/Phosphokreatin in beiden Geweben. Dies deutet auf eine magnetische Kopplung zwischen den Protonen des Wassers und denen von Kreatin/Phosphokreatin hin. Weder die Cholin- noch die N-Acetylaspartat-Protonen im Gehirn noch die Protonen des Trimethylammonium-Pools im Skelettmuskel zeigten eine signifikante magnetische Kopplung zu mobilem Wasser. Urheberrecht © 2001 John Wiley & Sons, Ltd. Abkürzungen: tCr totale Kreatin NAA N-Acetylaspartat Cho cholinhaltige Verbindungen TMA trimethylammoniumhaltige Verbindungen.
Kruiskamp et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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