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Professionelle und amateurhafte Teilnehmer in vielen Sportarten sind dem Risiko von Gehirnverletzungen ausgesetzt, die durch Kollisionen mit anderen Spielern oder Objekten verursacht werden. In vielen Fällen können leichte kognitive Defizite bestehen bleiben, nachdem die typischen neurologischen Symptome einer Gehirnverletzung abgeklungen sind. In den letzten Jahren wurde der kognitive Status von Sportlern nach einer Gehirnerschütterung mit herkömmlichen "Papier und Bleistift"-neuropsychologischen Tests gemessen. Diese Tests sind jedoch nicht ideal für den Sportbereich, da sie zur Erkennung schwerwiegender kognitiver Beeinträchtigungen bei einer einzigen Bewertung entwickelt wurden und nicht zur Identifizierung leichter kognitiver Defizite bei wiederholten Bewertungen. Eine Reihe computergestützter kognitiver BewertungsTests und Testbatterien wurden in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt. Diese Batterien bieten erhebliche wissenschaftliche und praktische Vorteile gegenüber herkömmlichen neuropsychologischen Tests, die sie ideal zur Bewertung der kognitiven Funktion bei Sportlern machen. Diese Übersicht beschreibt zunächst die Probleme, die mit der kognitiven Bewertung von Personen mit sportbedingten kognitiven Defiziten verbunden sind, und prüft dann kritisch die Praktikabilität herkömmlicher neuropsychologischer und computergestützter kognitiver Tests in sportlichen Umgebungen.
Collie et al. (Mon.) haben diese Frage untersucht.
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