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Ein aufkommender Trend für Automobilhersteller besteht darin, Fern-Diagnosen und Firmware-Updates über die Luft durchzuführen, was es ermöglicht, Hardwareprobleme zu identifizieren und Softwarefehler mit minimalen Unannehmlichkeiten für den Kunden zu beheben. Diese Verfahren erfordern, dass das zuvor isolierte Fahrzeugnetzwerk externe Kommunikation ermöglicht, was eine Reihe von Sicherheitsrisiken einführt, z. B. Bedrohungen durch Cyberangriffe. In diesem Papier identifizieren wir Bedrohungen durch Cyberangriffe und klassifizieren die elektronischen Steuergeräte (ECUs) im Fahrzeugnetzwerk, um zu bestimmen, welche geschützt und deren Zugang eingeschränkt werden sollte. Wir teilen die ECUs in fünf Kategorien: Antriebsstrang, Fahrzeugsicherheit, Komfort, Infotainment und Telematik. Dann verwenden wir vier Sicherheitsintegritätsstufen, um die ECU-Kategorien zu klassifizieren. Darüber hinaus definieren wir Sicherheitswirkungsebenen von Sicherheitsbedrohungen, die verwendet werden, um identifizierte Angriffe in den Verfahren zur Fern-Diagnose und Firmware-Updates über die Luft zu klassifizieren. Die Sicherheits- und Sicherheitsstufen werden kombiniert, um die ECU-Kategorien zu klassifizieren. Aus den Ergebnissen schließen wir, dass ECU-Kategorien wie Antriebsstrang und Fahrzeugsicherheit weiteren Schutz erfordern, bevor die Fernverbindung eingeführt wird. Als Fazit schlagen wir vor, dass Automobilhersteller die Sicherheit betonen oder die Verfahren zur Fern-Diagnose und Firmware-Updates über die Luft auf bestimmte ECUs beschränken sollten.
Nilsson et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.